Das Gedicht "Ich wohne in einem steinernen Haus" schrieb Turandot.
Ich wohne in einem steinernen Haus ...
Ich wohne in einem steinernen Haus,
Da liege ich verborgen und schlafe,
Doch ich trete hervor, ich eile heraus,
Gefodert mit eiserner Waffe.
Erst bin ich unscheinbar und schwach und klein,
Mich kann dein Atem bezwingen,
Ein Regentropfen schon saugt mich ein,
Doch mir wachsen im Siege die Schwingen,
Wenn die mächtige Schwester sich zu mir gesellt,
Erwachs ich zum furchtbarn Gebieter der Welt.
(Lösung: möglicherweise der Funke, der mit seiner mächtigen Schwester, der Windsbraut, einen Feuersturm entfachen kann - siehe auch: Die Glocke)
Friedrich Schiller, 1759-1805
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